Wednesday, June 11, 2008

Die “Griechenland-Zeitung” berichtet im Mai 2008

Zum Thema Immobilien in Griechenland auf der Peloponnes

Die “Griechenland-Zeitung” vom 28. Mai 2008 berichtet ueber den
Immobilienmarkt in Griechenland

In einem aktuellen Bericht ueber den Kongress zu Ferienimmobilien in Griechenland
www.griechenlandnetz.de in Muenchen im Mai 2008 berichtete die “Griechenland-Zeitung” in ihrer Ausgabe
vom 28. Mai 2008 ausfuehrlich ueber die Situation des Immobilienmarktes in
Griechenland und auf der Peloponnes u.a.:

“Griechenland wird als Zweitwohnsitz immer attraktiver,
die Ferienimmobilien erfahren signifikante Wertsteigerungen”.

Wir zitieren weiter aus dem Bericht:

“20 % aller Kaeufer von Ferienimmobilien sind Auslaender. Bis zum Jahr 2010
werden sich 2 Millionen Mittel- oder Nordeuropaeer einen Zweitwohnsitz in
 Griechenland zugelegt haben. Das sind 20 % (!) der Gesamtbevoelkerung
Griechenlands. Anderen Quellen zufolge soll der Anteil der auslaendischen
Immobilienbesitzer sogar noch groesser sein.”

“Athen ist eine der sichersten Staedte der EU und die  Infrastruktur hat in
 Riesenschritten - auch dank der EU - aufgeholt. Entfernungen werden mittels
 moderner Verkehrsmittel und besserer Anbindungen immer kuerzer”.

In Italien und Spanien wurden in den 70er Jahren grosse Bausuenden an den
Kuesten begangen. ” Die 15.000 Kuestenkilomter Griechenlands verteilen sich
u.a. auch auf 10.000 Inseln. Daher wird es hier nie solche verbauten Straende
 und diesen Massentourismus geben - Griechenland bleibt ein Land fuer Individualisten”.

Griechenland ist kein Billigland mehr -
aber es gibt noch die raren Ausnahmen von dieser Faustregel

“Griechenland ist kein Billigland mehr. Die Preisunterschiede sind je nach Region
oder Insel markant. Eine Faustregel  sagt: je komplizierter die Anreise, desto niedriger
 der Preis.” Dies gilt jedoch nicht fuer die renommierten Aegaeis-Inseln wie 
z.B. Santorini oder Hydra. “Auf diesen Nobelinseln kostet heute ein Neubau ca. 3000 
 bis 5000 Euro pro Quadratmeter Wohnflaeche, da sind die hoechsten Preise landesweit”.

“Auf anderen Inseln liegen die Preise bei 1500 bis 2000 Euro, bei aelteren Gebaeuden
 sind es ca. Euro 700 bis 2000. Hier kommt es sehr  auf den Zustand des Gebaeudes an.”

Grosse Unterschiede gibt es beim Grundstueckskauf, hier kommt es auf die Lage sowie
auf die gute Erreichbarkeit fuer die Baufahrzeuge an. Insellagen treiben allein die
Transportkosten oft in schwindelerregende Hoehen.

Baufinanzierungen sind heute in Griechenland
auch fuer auslaendische Kunden gang und gaebe

Christos Saparidis erklaerte, wie heute seine einstige Landwirtschaftsbank nur noch
15% mit dem Agrarbereich zu tun habe. Heute heisst sie
ATE Bank
www.atebank.gr  
und bietet  in Griechenland und Deutschland Immobilienfinanzierungen an.
Sparidis ist Leiter der  Kreditabteilung der ATE Bank in Frankfurt/Main -
 zur Zeit der einzigen griechischen Bank mit einer Deutschland-Repraesentanz.
In Griechenland selbst ist die ATE Bank mittlerweile Marktfuehrer
bei Immobilienfinanzierungen”.

Aber auch andere Banken  in Griechenland vor Ort ( u.a. Euro-Bank, Pro Bank etc.)
bieten EU-Buergern problemlose und guenstige Immobilienfinanzierungen an.

“Die Ferienimmobilienbranche wird im naechsten Jahrzehnt eine der
wachstumsstaerksten Wirtschaftszweige in Griechenland sein.
Die Immobilien erzielten  bereits in den vergangenen Jahren
 signifikante Wertsteigerungen. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen”.

Die naechsten grossen Messen  fuer griechische Ferienimmobilien:
am 11. und 12. Oktober 2008 im Zentrum Muenchens
am 21. und 22. Oktober in Berlin
und am 20. und 21. November in Wien .

Informationen dazu finden Sie hier: 
www.FIM-fair.com

www.immobiliegriechenland.de   www.griechenlandpur.de

Posted by Jorgos at 10:44:49
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